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MAN SPIELT NICHT MIT DEM SCHICKSAL DER MENSCHHEIT!
Liebe Freunde, Trumps militärische Drohungen gegenüber Nordkorea verschärfen die Krise nur. Als Präsidentschafts-Kandidat wollte er mit Kim Jong Un noch reden. "Ich würde mit ihm sprechen, ich hätte kein Problem damit”, versprach er vor einem Jahr. Dann tun Sie's doch, Herr Präsident! Bei US-Luftangriffen wäre völlig unsicher, ob alle Atomraketen ausgeschaltet würden. Sie tanzen auf einem nuklearen Vulkan.

Ex-US-Präsident Jimmy Carter, der einst im Auftrag Bill Clintons in Pjöngjang mit der nordkoreanischen Führung verhandelte, schreibt in seinem Buch "Our endangered values", Voraussetzung einer Lösung dieser Krise sei eine klare SICHERHEITS-GARANTIE für Nordkorea - "a firm statement of no hostile intent". Carter rechnete im Falle eines US-Luftangriffs schon 2005 mit 1 Million toten Süd-Koreanern (!) und Amerikanern. Auch ohne Eskalation des Konflikts.

Um eine kluge diplomatische Lösung in der jetzigen schwierigen Situation zu finden, müssten die USA endlich ihre seit George W. Bush fast fundamentalistische Abneigung gegen Verhandlungen mit Feinden aufgeben. Und direkt mit Pjöngjang verhandeln. So wie es Donald Trump während seines Wahlkampfs versprochen hatte. Herr Präsident, warum fliegen Sie oder Ihr Außenminister nicht wie Jimmy Carter nach Pjöngjang? Sie sind doch nach Ihren eigenen Worten ein 'großer Dealmaker'. Ist reden nicht besser als bombardieren?

Dass Deals am Rande des nuklearen Abgrunds möglich sind, bewies der damalige US-Präsident John F. Kennedy in der Kuba-Krise. Er stand vor der ähnlichen Frage, ob er die heimlich nach Kuba gebrachten sowjetischen Raketen durch Luftangriffe ausschalten sollte. Als ihm seine Berater mitteilten, dass Luftangriffe nicht alle Atomraketen ausschalten könnten, gab er die Angriffsidee sofort auf. 

Er suchte eine diplomatische Lösung mit der sowjetischen Führung und fand sie. Die Sowjetunion zog ihre auf die USA gerichteten Mittelstreckenraketen aus Kuba ab - und die USA transportierten heimlich, still und leise ihre auf Russland gerichteten Mittelstreckenraketen vom Typ Jupiter aus der Türkei ab. 

Und sie gaben Kuba eine Nichtangriffs-Garantie! So ähnlich könnte auch eine Lösung der Nordkorea-Krise aussehen. Es gibt in dieser Krise nur eine vernünftige Option: Direkte Verhandlungen zwischen Washington und Pjöngjang. Mit der Gefahr eines Atomkriegs spielt man nicht!

Kennedys Verteidigungsminister McNamara sagte mir einmal in einem langen Gespräch in New York: "Wenn Sie Ihre Kinder lieben, helfen Sie mit, alle Atomwaffen zu verschrotten. Nach der ersten Bombe weiß keiner mehr, wie's weiter geht." Donald Trump bestimmt nicht. 

Euer JT
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students from hong kong, san francisco and san diego are raising awareness about the state of ocean wildlife, which is threatened by ocean acidification from climate change, unsustainable fishing practices, habitat destruction, and pollution.

according to a recent study published in the journal science, ocean life faces mass extinction. a team of scientists, in a groundbreaking analysis of data from hundreds of sources, have concluded that humans are on the verge of causing unprecedented damage to the oceans and the animals living in them.

http://nubbsgalore.tumblr.com/post/159606647582

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meine aussage war nicht das, was du gerne gehabt hättest. das war nochmal genauer:

1. der verfassungsschutz (gilt auch für die bullerei) ist unbrauchbar, wenns gegen rechts geht (sachsen-sumpf, nsu, ...)

2. AfD ist unwählbar, weil sie gegen die interessen ihrer wähler (und aller normalen der unteren schicht) arbeitet. stichworte da zbsp. steuern, für konzerne, der mehr oder weniger offene rassismus gegen fremde und schwache, pro-akw, ...

ja, das VOLK ist grossteils wirr, dass es den PEGIDIOTEN und der AfD hinterherrennt und gegen unten tritt statt gegen OBEN. das verstehe ich auch nicht. und ich verstehe noch weniger die schnarchschafe, die zu dumm, faul, bequem, doof sind, um zu erkennen, was los ist, und initiative zu ergreifen. dazu müssen wir die komfortzone verlassen, uns eingestehen, dass wir alle da drin hängen und wir alle uns und unsern konsum verändern müssen.

es reicht aber nicht, die alten herren zu vertreiben und genau gleich weiter zu machen.
wir müssen lernen, zu dezentralisieren, unsesre einzige chance in allen bereichen (versorgung, energie, arbeit, ...). dazu müssen wir nicht mal die alten strukturen (grosskonzerne) zerstören, es reicht, sie überflüssig zu machen, sie zu umgehen. wo keine käufer sind, da geht auch der hersteller zugrunde.
wir könnn bei nestle, kraft, unilever, monsatan, cocacola, usw. selber anfangen, beim täglichen einkauf. würd das mal in die köpfe rein, es würde sich schnell was ändern!


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Faszinierend... ich habe soeben den womöglich dümmsten Menschen im Internet gefunden: Diese WDR-Jungmoderatorin bricht für eine Woche aus ihrer Mainstream-Filterbubble aus und liest stattdessen mal nur RT, KenFM, etc. Das nennt sie dann "Ich ziehe in die Filterbubble" und ist nach nur wenigen Tagen schon kurz vorm Kollabieren.

Dann trifft sie einen Wagenknecht-Supporter, der nur vernünftige Sachen sagt und ohne jede Argumentation kommentiert sie dann, dass der alles ganz anders sieht als sie.

Am Ende muss sie sich mit einer Tagesschau-Infussion ihr wackeliges Realitätsgerüst festigen, weil ja Propaganda immer nur die andern machen und nur Mainstream lesen, wie sie es sonst tut, ist ja überhaupt keine Filterbubble. Ohnehin sei "kritisieren", "hinterfragen" und "widerlegen" ungemein gefährlich.

Ein auf Linie gebürsteter Bekannter hilft ihr dabei offene Fragen, die sie sich in der Woche gestellt hat, zu vergessen. Ein Offenbarungseid sowas auch noch zu senden.

Oder spielt sie die epochal Naive nur? Das Abschlussstatement passt jedenfalls nicht zum Rest des Berichtes und geht dann sogar in eine sinnvolle Richtung.

Abschließender Kommentar: Es geht hier nicht darum diese Ceclia persönlich zu beleidigen, aber wieso werden mit unserer Gebührenkohle Reporterinnen finanziert, die sich auf dem geistigen Stand einer Fünfjährigen bewegen? Das ist der eigentliche Skandal an der Sache.

Florian Hauschild

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Ein paar Fragen an die acht Prozent, die noch immer die AfD wählen wollen


Die AfD gibt mit ihrem innerparteilichen Hickhack ein jämmerliches Bild ab. Doch noch immer stehen acht Prozent der Wähler in Deutschland hinter dieser Partei. Dieser harte Kern sollte sich ein paar Fragen gefallen lassen.

Anhänger der AfD bei einer Kundgebung in Hamburg im Jahr 2015 (Archivbild)

Das also ist der harte Kern. Acht Prozent aller Befragten würden nach aktuellen Umfragen der AfD immer noch ihre Stimme geben. Es sind die Unerschütterlichen, denen es offenbar gleichgültig ist, dass sich die Alternative für Deutschland seit Wochen im Harakiri-Modus befindet. Würde eine der etablierten Parteien einen derart peinlichen und lähmenden Dilettanten-Stadel aufführen, hätten sich deren Wähler in Scharen abgewandt. Aber diese acht Prozent, dieser widerstandsfähige Nukleus, dem wird es vollkommen gleichgültig sein, ob sich die AfD auf ihrem Bundesparteitag am Wochenende in Köln für Alexander Gaulands Fundamentalopposition oder für Frauke Petrys angeblich realpolitischen Kurs entscheidet.

Ihnen ist es nur wichtig, dass sie bei der Bundestagswahl am 14. September ihr Kreuz bei der AfD machen können. Es sind diejenigen, die vermutlich nicht nur die Zweitstimme sondern auch die Erststimme an die blaue Chaostruppe verschwenden werden. Ihre Kreuze verstehen Sie allem Anschein nach als symbolische Lektion, die sie den anderen bisher im Bundestag vertretenen Parteien erteilen wollen. Ein Protest, aus welchen persönlichen Motiven auch immer.

AfD: Was die acht Prozent alles nicht kümmert

Anders ist es kaum zu erklären, dass freiheitlich entscheidende Menschen darüber hinwegsehen, welchen Bazillus sie mit ihrer Wahlentscheidung in die deutsche Gesellschaft pflanzen. Sie erteilen eine politische Handlungsvollmacht für Fremdenfeindlichkeit. Sie spalten die Gesellschaft in "wir" und "die". Wobei "wir" für "das Volk" steht und "die" für den Rest, der sich an der angeblichen "Umvolkung" Deutschlands beteiligt hat, so das Lieblings-Narrativ der Alternative für Deutschland. Politik als ständige Suche nach Kompromissen, um alle mitzunehmen, hätte ausgedient.

Die acht Prozent kümmert nicht, dass es AfD-Funktionäre gibt, die in brauen Gewässern baden, mit der rechtsnationalen Identitären Bewegung kuscheln, vom Verfassungsschutz beobachtet werden, verantwortungsfrei Anleihen bei nationalsozialistischen Diktionen nehmen und Wahrheiten zu Unwahrheiten umdeuten. Kann man es da noch lustig finden, dass Frauke Petry allen Ernstes behauptet, nach der Bundestagswahl 2021 als "Seniorpartner", also als stärkste Regierungspartei, in einer Koalition regieren zu wollen?

Es interessiert diese acht Prozent auch nicht, dass sich manche verkrachte Existenzen auf die Landeslisten für die Bundestagswahl gekämpft haben, die dringend ihre finanziellen Probleme lösen müssen. 9541 Euro Abgeordnetenentschädigung plus 4318 Euro Aufwandspauschale zahlt der Staat einem Volksvertreter im Bundestag, und schon nach einer Legislaturperiode hat er Anspruch auf 954 Euro monatlich, sobald die Rente ansteht. Das ist für einige zu verlockend und auch ein Grund dafür, warum der Ex-AfD-Bundesvorsitzende Konrad Adam in der "FAZ" kantig feststellte, die Partei sei "in Teilen zweifellos" unseriös. "Wenn Sie sich die Listen für die Bundestagswahl anschauen, kann man im Groben sagen, dass jeder Zweite bis Dritte von diesen Leuten nicht in den Bundestag gehört." Bei den Denunziationen, den Tricksereien, den Intrigen, den juristischen Schaukämpfen, die in fast allen AfD-Verbänden bei der Aufstellung der Landeslisten zu besichtigen waren, ging es jedenfalls nur selten um Sachthemen.

Diese acht Prozent – es ist ihnen egal. Sie blenden auch die Konsequenzen aus, die ein Austritt Deutschlands aus der Eurozone nach sich ziehen würde – immer noch ein Lieblingsprojekt der AfD: Die Exporte würden einbrechen, die Arbeitslosigkeit steigen, folglich auch die Sozialausgaben, während Steuern und Abgaben spärlicher an den Staat fließen. Manche deutsche Unternehmen und Banken kämen ins Wanken, weil sie hohe Abschreibungen auf ihre ausländischen Besitztümer in die Bücher nehmen müssten. Dies ist nur eine Mini-Sequenz aus der Katastrophen-Kaskade, die so ein Schritt für Deutschland und Europa bedeuten würde. Und der Herr Gauland, der Professor Meuthen, Herr Höcke, Herr Poggenburg und Frau Petry tun so, als ob sie so eine Apokalypse beherrschen könnten... Ein Alptraum.

Das AfD-Märchen vom isolierten Nationalstaat

Wahr ist, dass Deutschland seit Jahren massiv vom Euro profitiert. Aber das passt halt nicht in das AfD-Märchen vom isolierten Nationalstaat, der restauriert werden soll. Wahr ist, dass diese Partei mit ihrem Wahlprogramm den Wohlstand in Deutschland massiv beschädigen würde. Aber Demokratie ohne Wohlstand ist nicht zu haben. Hohe Sozialleistungen, gute Bildung und eine funktionierende Infrastruktur brauchen eine stabile Ökonomie als Schmiermittel. Verstehen dass diese acht Prozent nicht?

Man kann wohl einfach nur hoffen, dass sich die AfD weiterhin so konzentriert an ihrer Selbstbesessenheit abarbeitet, damit dieser harte Kern, diese acht Prozent, nicht wächst.





http://www.stern.de/politik/andreas-petzold/andreas-petzold---dasmemo-zum-harten-kern-der-afd-waehler-7420828.html

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wenn man deren programm liest wird klar, für WEN die arbeiten und dass die unwählbar sind.

dass der verfassungsschutz, was das rechte lager angeht auch nicht sauber ist (eine krähe hackt der andern .. wissenschon..), ist auch klar. strohmann oder nicht .. die bande ist UNWÄHLBAR.
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