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Hochgerüstete Polizisten bekämpfen Killer-Schneemänner in Davos..
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es gibt 3 Schichten von Menschen:

die obere Schicht behält das ganze Geld und bezahlt keine Steuern.

die mittlere Schicht zahlt die ganzen Steuern und macht die ganze Arbeit.
...
und die Armen sind nur da um die mittlere Schicht in Angst zu versetzen die ständig mit ihren Jobs angeben.

George Carlin
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«Die Schweiz gehört zu den Schlimmsten»

Mit radikalen Methoden setzt sich Paul Watson gegen den Walfang ein. Nun erscheint eine Doku über den Gründer von Sea Shepherd. Im Interview schimpft er über die Schweiz.


http://www.20min.ch/diashow/43758/100208steveirwin-2ef32af3d6f114c0b2f3db8337f6ca25.jpg

Paul Watson, Sie gelten als Öko-Terrorist.
Watson: Nein, das ist lächerlich. Mit unseren Aktionen verletzen wir niemanden, und wir brechen auch keine Gesetze.

Was tun Sie gerade?
Ich jage japanische Walfänger im Rossmeer zwischen der Antarktis und Neuseeland. Es läuft gut, den Walfängern läuft die Zeit davon.

Wie viele Leute zählen Sie?

Auf unsere drei Schiffe «Steve Irwin», «Bob Barker» und «Brigitte Bardot» verteilen sich insgesamt 88 Aktivisten aus 24 verschiedenen Ländern. Manchmal sind auch Schweizer an Bord, aber an dieser Mission leider nicht.

Wie bekämpfen Sie die Walfänger?
Wir blockieren ihre Schiffe, damit sie die Wale nicht aufladen können. Ausserdem versuchen wir sie mit allen möglichen Mitteln zu stören, zum Beispiel indem wir sie mit Stinkbomben bewerfen.

Sie haben sogar Drohnen dabei.
Ja, wir haben Drohnen. Das macht es einfacher, die Walfangschiffe zu orten. Wie viele wir dabei haben, kann ich aus taktischen Gründen nicht sagen. Die Drohnen haben wir in den USA gekauft.

Haben Sie auf hoher See manchmal Angst?
Nein, dank unserer langjährigen Erfahrung fahren wir sehr sicher. Bis jetzt wurde noch niemand getötet.

Wie können Sie Ihre aufwendigen Missionen finanzieren?

Wir haben private Geldgeber, die unsere Angelegenheit unterstützen. Ausserdem arbeitet jeder bei «Sea Shepherd» als Freiwilliger.

Wie viele Wale werden pro Jahr getötet?
Japan wollte letztes Jahr 1035 Wale töten – geschafft haben sie 178. Japan tötet diese Wale unter dem Deckmantel der «Forschung». In Wahrheit geht es nur um Profit. Das ist zwar illegal, aber für die internationale Gemeinschaft gibt es keine wirtschaftliche Motivation, um etwas gegen den Walfang zu tun – also wird lieber weggeschaut.

Wie könnte sich die Schweiz einbringen?
Die Schweiz ist Mitglied der Internationalen Walfangkommission. Sie sollte also politischen Druck auf Japan und andere Walfangländer ausüben.

Sie setzen sich auch gegen die Robbenjagd ein. Was sagen Sie dazu, dass die Schweiz die Einfuhr von Robbenprodukten nicht unterbindet?
Die Schweiz ist eines der schlimmsten Länder der Welt, was das angeht. Kein anderes Land in Europa handelt mit Robbenprodukten. Der kanadische Markt ist eigentlich am Ende, aber die Schweiz unterstützt ihn durch den Handel. Hier gehts nur um Geld, nicht um Moral.

Was tun Sie gegen die Robbenjagd?
Seit 35 Jahren blockieren wir Robbenjagdschiffe in Kanada, Südafrika und Grossbritannien. Wir gehen also aktiv dagegen vor, nicht unbedingt politisch. Es gibt aber auch einen politischen Ableger unserer Organisation in der Schweiz.

Wie viele Mitglieder hat Ihre Organisation?
Zur Zeit rund 2000 Aktivisten. Wir haben also keine Probleme, um die 88 Plätze auf unseren Schiffen zu füllen.

Was war Ihre Motivation, beim Film «Bekenntnisse eines Öko-Terroristen» mitzumachen?
Peter Brown, der Regisseur war ein langjähriges Crewmitglied. Nun geht er die Sache «von Land» an. Der Film soll die Leute aufklären, was in der Welt eigentlich abgeht. Der Titel ist allerdings etwas lächerlich - im Film sieht man, wieso.








http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/-Die-Schweiz-gehoert-zu-den-Schlimmsten--26818692


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Kein Zutritt zum Wef

In diesen Tagen beginnt im verschneiten Davos das World Economic Forum (Wef) – das alljährliche Stelldichein internationaler Politikerinnen, Wissenschaftler und Wirtschaftsführerinnen. Nicht vom Forum berichten wird die WOZ.

Anfangs des Jahrtausends war das Wef durch Proteste auf der Strasse gehörig unter Druck geraten. Um sein Image besorgt, gewährte es deutlich mehr JournalistInnen Zugang.

So konnte auch die WOZ ab 2003 jeden Winter kritisch aus dem Davoser Kongresszentrum berichten. Damit ist jetzt Schluss. Das Wef verweigerte uns dieses Jahr eine Akkreditierung – zunächst ohne irgendeine Begründung.

Auf Nachfrage hiess es dann: Angesichts des zunehmenden medialen Andrangs müssten sich dieses Jahr sämtliche Medien mit weniger Zutrittsausweisen begnügen. Für die WOZ bedeutet dies allerdings: mit gar keinem. Ob dies aus Absicht, aufgrund eines Versehens oder aufgrund einer unbekannten neuen Regelung geschah – Tatsache ist: Die Sender und Zeitungen der grossen Schweizer Medienkonzerne werden hofiert. Kritischen Stimmen wie der WOZ wird der Zutritt verwehrt.

Das Wef steht für die weltweite Tendenz, die politischen Auseinandersetzungen zu privatisieren, die eigentlich in demokratischen Institutionen auszutragen wären. Das ist problematisch genug. Schränkt das Wef aber darüber hinaus auch noch die mediale Auseinandersetzung über das Forum ein, ist das mehr als fragwürdig, zumal es für den Anlass Millionen von Steuergeldern in Anspruch nimmt. Auch fördert das Wef damit die zunehmende Medienkonzentration, die allmählich an der Meinungsvielfalt zerrt. Damit raubt sie ihrer eigenen Behauptung, eine Plattform für die Lösung globaler Probleme zu liefern, weitere Glaubwürdigkeit.

Das Wef teilt mit, der WOZ nächstes Jahr wieder eine Akkreditierung erteilen zu wollen. Wir nehmen das Wef beim Wort. Die Irritation bleibt jedoch bestehen.








http://www.woz.ch/artikel/2012/nr04/in%20eigener%20sache/21679.html
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Irankrieg: offener Brief an die Bundesregierung

von Christoph R. Hörstel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Außenminister,

jetzt ist die Situation da, in der die Welt nur noch einen hauchdünnen Schritt von einem großen offenen und symmetrischen Krieg entfernt ist, den die Nato unter Druck durch die USA bereits seit mehr als zehn Jahren verdeckt oder asymmetrisch führt.

Die von Ihnen repräsentierte Bundesregierung führt unser Land in die jetzige, völlig unnötig aggressive, Position, trotz vieltausendfacher Warnungen aus dem In- und Ausland, nicht zuletzt von unseren russischen Nachbarn, deren berechtigte Sicherheitsinteressen wir im Nato-Verbund ohnehin permanent verletzen.

Besorgt blickt die Welt auf zwei hoch provokative Schritte westlicher Führungsmächte, die den Iran berechtigen – wenn denn das Recht noch Geltung hätte, auf unserem durch den US-Verbündeten fehlgeleiteten Planeten – sofort auf die US-Flugzeugträger im Persischen Golf und die französischen und britischen Begleitschiffe zu schießen. Lassen Sie mich bitte klarstellen, dass ich die hundertfachen Menschenrechtsverletzungen, Rechtsbeugungen und Korruption im Iran weder gutheiße noch vergesse. Doch sind es unsere amerikanischen Verbündeten, deren Justizminister in der Bush-Ära Folter rechtfertigte, die das Folterlager Guantánamo gründeten und bis heute betreiben und die in den letzten 20 Jahren zum Tod von rund drei Millionen Muslimen direkt oder indirekt beigetragen haben. Zum Glück hat jedoch der Iran eine mehrhundertjährige Friedenstradition, von der Deutschland, die USA und die Nato insgesamt allerdings nur träumen können. Ich werde dies wie folgt erläutern:

Die Europäische Union, am Montag früh klar angekündigt durch Sie, Herr Minister Westerwelle, beschließt scharfe Sanktionen gegen den Iran, Sanktionen, die die Menschen in diesem ebenso kultivierten wie ursprünglich deutsch-freundlichen Land noch härter treffen müssen als unsere unkluge Politik bis gestern ohnedies. Derartige Sanktionen, die ein Land daran hindern sollen, geordnete internationale Handelsbeziehungen aufrechtzuerhalten, die sein wirtschaftliches, politisches und soziales Funktionieren fundamental beeinträchtigen. Diese Sanktionen sind nur noch vergleichbar mit der aggressiven US-Seeblockade vor dem seinerseits regional hoch aggressiven und unterdrückerischen Japan, die das absolut Import-abhängige Land zum Gegenangriff zwang: mit der japanischen Luftwaffe auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941. Der Krieg endete bekanntlich mit dem schrecklichen amerikanischen Terror-Verbrechen des Abwurfs zweier Atombomben über den Großstädten Hiroshima und Nagasaki. Jetzt bringen die USA mit dem Iran erneut ein Land in diese Lage, in der es zuletzt nur noch zu den Waffen greifen kann, die einzelne Natoländer bereits jetzt schon einsetzen. Die Politik der USA macht einen großen Krieg immer schwerer vermeidbar. Und Deutschland ist stets dabei, als ob es kein gestern und kein morgen gäbe.

Heute lagern auf der US-Marinebasis Diego Garcia riesige 15-Tonnen-Uranbomben, eigens für den Einsatz gegen Iran. Israel erhielt hunderte schwerer Uranbomben, eigens für den geplanten Angriff gegen Iran. Diese Waffen verletzen wegen ihrer unspezifischen Breitenwirkung, die zwangsläufig auch zivile Bevölkerungsteile verletzen muss, geltendes Recht und hätten längst verboten werden müssen. Rechtswidrig hat Deutschland nichts unternommen, um ein solches Verbot bewirken zu helfen. Herr Minister Westerwelle, als die besten Experten unseres Landes in Ihrem Hause vorstellig wurden, um die verheerende, völkermordende Wirkung dieser Waffen darzulegen und auf politische Schritte gegen ihre fortgesetzte Anwendung durch unsere wichtigsten Verbündeten drangen, haben Ihre Beamten sie kalt abgewiesen. Deutschland, das verdienstvollerweise selbst keine Uranwaffen einsetzt, macht sich dennoch der entsprechenden Verbrechen mitschuldig, weil es mit Staaten verbündet ist und aktiv kooperiert, die dies tun.

Zurück zu den Sanktionen gegen Iran: Diese Sanktionen begründen Europa und die USA mit angeblichem iranischem Fehlverhalten in der Verfolgung des in Wahrheit ebenso berechtigten und rechtmäßigen Atomprogramms. Ja, es stimmt, in den ersten Jahren hat der Iran seine Aktivitäten nicht korrekt offengelegt. Doch waren die USA, Deutschland und andere westliche Länder über Jahrzehnte intensiv beschäftigt, sowohl Irans Hauptlieferanten Pakistan als auch dem Iran direkt alle benötigten Ausrüstungen und Teile zu verkaufen, Einkäufer beider Länder vor Verfolgung durch westliche Behörden und Sicherheitskräfte zu bewahren und die Atomprogramme beider Länder regelrecht zu „begleiten“. In den USA wurde sogar ein aussagewilliger CIA-Zeuge für diese Vorgänge schwerstens bedrängt und sein berufliches und privates Leben ruiniert. Dass bei der Lieferpolitik der USA zum Teil auch Sabotage im Spiel war, sei dahingestellt. Diese belegten und bezeugten Tatsachen werden nur noch durch eine beispiellose Korruption westlicher, hauptsächlich amerikanischer, Politik um die Internationale Atombehörde in Wien übertroffen. Nicht genug damit, dass der ehemalige IAEA-Direktor Mohammed El-Baradei persönlich unter schweren Druck gesetzt wurde, objektive Erkenntnisse seiner Behörde zu verfälschen im Sinne einer aggressiven US-Bedrückungspolitik gegen Iran, bis hin zu illegalen Lauschangriffen auf die Behörde, die im Zusammenhang gesehen werden müssen mit ständigen US-Lauchangriffen gegen die UNO. Nicht genug damit, dass unser US-Verbündeter in die Entscheidung für eine zweite Amtsperiode El-Baradeis unter Verletzung aller Regeln und allen Anstands massiv eingriff. Jetzt ist auch noch ein willfähriger, geradezu gegenüber den USA diensteifriger IAEA-Direktor im Amt, der mit dieser Haltung beides, Amt und Behörde, massiv beschädigt. Es wäre auch Deutschlands Pflicht gewesen, diesen gefährlichen Machenschaften zu wehren und damit zu verhindern, dass die westliche Staatengemeinschaft ihren ohnehin aus zahlreichen aggressiven Rechtsverletzungen heraus angeschlagenen Ruf in der Welt weiter verliert.

Der jüngste IAEA-Bericht über Iran strotzt denn auch von unwahren Behauptungen, alten längst vor Ort abgeprüften und widerlegten Geschichten, basiert auf falschen und gefälschten Geheimdienst-Quellen, zieht falsche Schlüsse, nennt überdies noch widerrechtlich Namen von angeblichen Atomwissenschaftlern, die nur zum Teil tatsächlich an Irans Atomprogramm arbeiten – gefährdet jedoch angesichts des laufenden US-israelischen Mordprogramms alle genannten an Leib und Leben ebenso wie ihre nächste Umgebung einschließlich Familienmitgliedern und anderen unbeteiligten Unschuldigen an Leib und Leben. Dies alles geschieht, obwohl viele couragierte Kenner des iranischen Atomprogramms, wie El-Baradei, der Experte der US-Atomenergiebehörde Clinton Bastin und viele andere klar aussagen, dass der Iran weder an Atomwaffen arbeitet noch auf lange Sicht in der Lage sein wird, solche Waffen herzustellen.

Diese Aktivitäten und zahlreiche andere Mordanschläge, Bombenattentate und andere Geheim-Operationen mit Waffengewalt, bis hin zur Aufwiegelung der Bevölkerung, insbesondere unruhige Ethnien, und eine über den selbständigen Zustand hinaus zusätzlich künstlich hochgepäppelte Opposition gegen die Regierung in Teheran wären ohne US-Flugzeugträger vor Irans Küsten kaum denkbar. Mithin wäre es das Recht des Iran, eine Streitmacht, die in aggressive, feindliche Aktivitäten gegen Territorium und Bevölkerung des Iran über Jahre zunehmend verwickelt ist, in Wahrnehmung des Rechts auf Selbstverteidigung anzugreifen.

Die zweite große Provokation der NATO ist, dass entgegen den berechtigten und offenen Warnungen des Iran, zwei Flugzeugträger der USA, begleitet von französischen und britischen und Flotteneinheiten, in den letzten Stunden in den persischen Golf eingelaufen sind. Ein dritter hält sich in Schlagdistanz zum Iran. Drei Flugzeugträger-Gruppen reichen aus, um den Iran anzugreifen, wie auch der Irak mit einer Streitmacht in dieser Größe 2003 zum letzten Mal rechtswidrig angegriffen wurde.

Wie tausende Bundesbürger habe ich über die Jahre hin sowohl dem Bundestag als auch Ihnen direkt Warnungen und Bitten übermittelt, dass im Kriegsfalle Deutschland durch US-Kriegsnutzung amerikanischer Luftwaffenbasen auf deutschem Boden automatisch völkerrechtlich Kriegsteilnehmer jeder kommenden US-geführten Aggression werden muss. Deutschland gerät damit in die Lage einer Geisel. Ihnen, Frau Bundeskanzlerin und Herr Außenminister, werfe ich vor, dass sie unser Land entgegen ihrem Amtseid vor diesem Schaden und allen möglicherweise daraus noch folgenden weiteren Schäden unter Verletzung des Grundgesetzes (Art. 26,1) nicht bewahren wollen. Frau Bundeskanzlerin Merkel, Sie müssen sich an dieser Stelle fragen lassen, ob Sie aus diesen Gründen und Ursachen heraus wohlweislich zur Ablegung Ihres letzten Amtseides am 28. Oktober 2009 Ihre Hand nicht gehoben haben? Sollte dies der Fall sein, stünden alle schädigenden Rechtsbrüche Ihrer Politik seitdem automatisch unter dem Verdacht vorsätzlicher Handlung.

Die Welt steht kurz vor Ausbruch eines Krieges, der sich durchaus noch zum Weltkrieg ausweiten könnte, wenn sich noch andere Völker auch nur halbwegs so aggressiv verhalten wie Ihre Politik und die der Nato seit Tagen, Wochen, Monaten, Jahren und Jahrzehnten gegen das vergleichsweise friedliche iranische Volk.

Was kann Sie beide noch rühren, die Sie beide in dieser politischen Landschaft Ihre persönlichen Berufskarrieren absolviert haben? Vielleicht die Aussage des ehemaligen Verteidigungsstaatssekretärs Willy Wimmer, CDU, eines langjährigen Mitglieds des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages, der ausgerechnet im iranischen Rundfunk von einer Blutspur sprach, die die westliche Wertegemeinschaft seit 1998 in der internationalen Politik hinterlassen habe? Sind es die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs, mit 56 Millionen Toten, die offenbar so fern scheinen, dass niemand mit einer Wiederholung zu rechnen scheint, obwohl sie sich in diesen Stunden anbahnt? Ist es nicht geradezu pervers, dass Deutschland dann im dritten mitverschuldeten Weltkrieg stünde, diesmal mit den Rechten eines Hilfswilligen und einer Führung, die aus einer Politik der Feigheit, Schwäche und Korruption hineinschlittert? Ich frage Sie: Helfen Sie beide soeben mit, dass künftig Adolf Hitlers aggressive Kriege wie Vorläufer der verbrecherischen Natopolitik aussehen?

Frau Bundeskanzlerin Merkel, unter Missachtung unseres Grundgesetzes haben Sie die Sicherheit des in den letzten Jahren immer aggressiver auftretenden Staates Israel zur deutschen Staatsräson erklärt. Glauben Sie, der derzeitige Kriegskurs könne Sie ihrem Ziel näher bringen – oder die Region sicherer machen?

Glauben Sie, dass die aktuelle deutsche Komplizenschaft mit den USA gut für die Freundschaft unserer Völker ist – und dem Verbündeten nicht in Wahrheit schadet, weil er sich politisch auf rettungslose Abwege begibt? Ganz abgesehen von den Menschen in beiden Ländern, die ihren politischen Führungskräften immer kritischer gegenüberstehen und nicht wissen, wie sie mit dieser hässlichen Mischung aus gebrochenen Wahlversprechen, gebrochenen Gesetzen und korrupter Politik umgehen, wie sie dieser nunmehr explosiven Mischung etwas entgegensetzen können?

Haben Sie sich überlegt, wie künftige Schulkinder in aller Welt über Ihre jetzigen Entscheidungen urteilen werden?

Können Sie abstreiten, dass die Welt auch deshalb in diese explosive Lage und einen daraus sich entwickelnden Krieg hineingerät, weil der Nato-Führungsmacht USA ebenso wie der Europäischen Union dank gieriger, dummer und nicht zuletzt auch korrupter Wirtschafts-, Finanz- und Währungspolitik ein großer Absturz bevorsteht? Glauben Sie, das Volk ist so dumm, dass es diesen letzten, schmutzigen Trick Ihrer Politik nicht bemerken würde? Oder meinen Sie, seit es Strahlenwaffen gibt, mit denen sich Demonstranten vor dem Kanzleramt spurenfrei auf den Boden werfen lassen, wo sie vor Schmerzen schreien, Sie könnten sich im Regierungsviertel verschanzen?

Normalerweise stehen am Ende eines Briefes höfliche Grüße. Meine Probleme beginnen damit, dass ich nicht weiß, wie ich meinen Respekt vor Ihrem Amt von meinem Entsetzen über die aktuelle Entwicklung der Lage, meine tief empfundene Ablehnung Ihrer Politik und meinen großen Sorgen um den Frieden, um unser aller Zukunft, voneinander trennen soll. Ich bitte um Ihre Nachsicht: Es ist weder Unhöflichkeit noch Absicht sondern schlicht mein Unvermögen, dass mir hier die angemessenen Worte fehlen.
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määääääääääh!!!
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"CHEMTRAILS“ - KLIMAKOLLAPS DURCH WETTERMANIPULATION?

http://www.chemtrails.ch/logo-blau.gif

WUSSTEN SIE SCHON, DASS...

- Der Himmel über unseren Köpfen nachweislich seit Frühjahr 2003 (möglicherweise schon seit 1999) mit einer Mischung aus Bariumsalzen und Aluminiumpulver besprüht wird, um das Wetter zu manipulieren - und dies auch in der Schweiz und in Deutschland? (1)

- Diese Sprühaktionen auf beinahe wöchentlicher Basis über weiten Teilen Europas stattfinden, und sowohl von den grossen Fluglinien, als auch von Militärtransportern der NATO (Boeing) ausgeführt werden?

- In den europäischen Medien (Presse, Radio, Fernsehen) weitgehend Zensur herrscht, und Behörden darüber Stillschweigen bewahren? Dabei versucht etwa der grösste Medienkonzern der Schweiz, TAMedia (Tages-Anzeiger, Sonntags-Zeitung, Facts), uns weiszumachen, die sich wegen des Sprühens bildende, zähe Wolkendecke sei ausschliesslich auf die Zunahme des Flugverkehrs zurückzuführen. (2)

BELEGBARE FAKTEN SIND, DASS...

- Meteorologen und massgebliche Klimaforscher weltweit heute wissen, dass der drohende Klimakollaps nurmehr mit drastischen Mitteln bekämpft werden kann, um ein Überleben der Menschheit noch zu gewährleisten.

- Das drastischste Mittel in einem künstlichen Abschirmen der Atmosphäre durch Feinmetallpartikel besteht, und aufgrund von Empfehlungen eines wissenschaftlichen Ausschusses der „National Academy of Sciences“ in Washington zur Anwendung gelangt. Der betreffende Bericht, „Policy Implications Of Greenhouse Warming“, wurde zwar 1992 verfasst - aber erst im Jahre 2000 für die Öffentlichkeit freigegeben. (3)

- Der Bericht der „National Academy of Sciences“ zeitlich mit der Erteilung eines Patentes zur Wettermodifikation an die Klimaforscher David Chang und I-Fu Shih im März 1991 zusammenfällt. Das sogenannt„Welsbach-Patent“ versetzt dabei unsere Atmosphäre laufend mit Bariumsalzen, sowie möglicherweise hochtoxischem Aluminium-pulver, welches zu Gedächtnisverlust, Alzheimer und schweren Schädigungen der Atemwege führen kann. (4)

- Das Besprühen der Atmosphäre mit diesen „Chemtrails“ (also chemisch veränderten Kondensstreifen) nachweislich in folgenden europäischen Ländern beobachtet, photographiert und gefilmt worden ist: Deutschland, Frankreich, Holland, Spanien, Italien, Griechenland, Kroatien - und nun auch der Schweiz.

- Die Stadtverwaltung von Aigina/Piraeus (Griechenland) im Juni 2003 gegenüber der Provinzverwaltung Attica Klage „gegen unbekannt“ erhoben hat. Der Anklagepunkt? Das Versprühen schwer gesundheitsgefährdender chemischer Substanzen, sowie von Aluminiumpulver durch Flugzeuge. (5)

- Der Demokratische US-Präsidentschaftskandidat Dennis Kucinich im Kongress 2002 eine Kommission leitete, die ein Verbot weltraumgestützter Waffen forderte. Kucinich hatte Einblick in vertrauliche Akten der US-Airforce und bestätigte bei einer öffentlichen Anhörung im Juni 2003 die Existenz der „Chemtrails“. (6)

- Nur die Mitgliedsländer der NATO als besonders schützenswert gelten. Miteingeschlossen in diesem „Klub der Privilegierten“ sind NATO-assoziierte Länder wie Kroatien, Südafrika oder die Schweiz. Erst 1998 wurde die Schweiz nach einer Volksabstimmung Mitglied der NATO -„Partnership for Peace“.

- Mit dem „Chemtrail“- Projekt die multinationalen Konzerne im Verbund mit dem Militär nach der Kontrolle über die Energieressourcen (Öl, Kernkraft), den Nahrungsmitteln (Gentech-Food, Saatgut), der Informationstechnologie (Internet- und Telephon- überwachung), und dem Wasser (Quellrechte) nun das ultimative Machtmitttel - die Kontrolle über das Wetter - zu erlangen trachten. (7)

Mit dem Besprühen des Himmels über Europa sowie den meisten NATO-Mitgliedstaaten soll die rasante Erderwärmung eingedämmt werden, die ihrerseits Vorbote eines weit umfassenderen Klimakollapses ist. Unlängst wurde deshalb von namhaften britischen Meteorologen an einer Konferenz in Cambridge, England das Versprühen von Feinmetallpartikeln explizit gefordert. (8)

Dabei setzt die WHO (World Health Organisation/UNO), welche das „Chemtrail“- Projekt über ihre Fachstelle für Klimawandel, IPCC, absegnete, die Gesundheit von Millionen von Kindern und Kranken, sowie von betagten Menschen aufs Spiel, und nimmt auch deren Tod in Kauf! (9)

In Fachkreisen hat sich die Erkenntnis, dass es sich bei der Erderwärmung um die grösste menschliche Herausforderung der Gegenwart handelt, längst durchgesetzt. Der Öffentlichkeit wird diese folgenschwere Erkenntnis jedoch immer noch vorenthalten, oder bestenfalls „häppchenweise“ beigebracht. (10)

WIE FUNKTIONIERT DAS „WELSBACH - PATENT“?

Das mit den „Chemtrails“versprühte Bariumsalz oxidiert in der Atmosphäre zu Bariumoxid, welches Kohlendioxod an sich bindet. Das Kohlendioxid, einer der Hauptfaktoren der Erderwärmung, wird auf diese Weise „neutralisiert“.

Das Aluminiumpulver erfüllt bei der Ozonerzeugung eine entscheidende Doppelfunktion: In einem technisch komplexen Verfahren strahlt das Aluminium sowohl UV- (Sonnen-) Licht ins Weltall zurück, sowie es auch Erdwärme mittels der „Welsbachpartikel“ in Infrarotwellen umwandelt. Die Infrarotwellen werden von der Erde weggelenkt, und bewirken dabei eine merkliche Abkühlung der Erdoberfläche.

Bariumsalz und Aluminiumpulver bilden zusammen ein diffuses elektrisches Feld. Dieses Feld wird dann mit gesendeten niederfrequenten (sog. VLF-) Radiowellen „aufgeladen“. Die nachfolgenden elektrostatischen Entladungen, sogenannte „trockene Stürme“ erzeugen dabei künstliches Ozon, welches das Ozonloch dann notdürftig zu stopfen vermag. - Im vergangenen Jahrhundertsommer 2003 waren solche Gewitter ohne jeglichen Niederschlag in der Schweiz ungewöhnlich häufig.

Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums, sowie des Aluminiumpulvers. Die wegen des Polymers entstehenden, deutlichen Schlieren verraten beim Sprühen den Chemtrail-Einsatz genauso wie die weissblaue Einfärbung des Himmels in Richtung des Horizontes! Dank der Polymer-Mischung können sich die
Sprühpartikel gemäss Wortlaut des „Welsbach-Patentes“ bis zu einem Jahr lang in derLuft suspendiert halten. (4)

WORAN ERKENNE ICH, DASS CHEMTRAILS VERSPRÜHT WERDEN?

Vor heissen Tagen oder wenn sich eine Hochdruckzone aufbaut, sind - insbesondere nachts, sowie in den frühen Morgenstunden - ungewöhnliche Flugbewegungen feststellbar. Meist sieht man Grossraumflugzeuge oder auch gewöhnliche Passagierjets den Himmel in dichter Folge im Parallelflug überqueren.

Die Flugzeuge erscheinen oft in regelrechten Gruppen von 3 oder 4, und bewegen sich in einem scheinbar konfusen Muster in allen erdenklichen Himmelsrichtungen. Manchmal sind auf einen einzigen Blick bis zu 10 Flugzeuge zu sehen. Oftmals sind dies auch Flugbewegungen klar abseits der bekannten Flugrouten, oder die Flugzeuge vollführen über Stadtgebiet einen eigenartigen Zick - Zack Kurs.

Wenn man sich die „Kondensstreifen“ dieser Flugzeuge näher beschaut, so gleichen sie mehr einem dichten Rauch-Ausstoss, als feinen Wassertröpfchen die eigentlich rasch verdunsten müssten. Das austretende Polymer/ Pulvergemisch wirbelt stark. Ungewöhnlich zäh und fett hängen die „Kondensstreifen“ dann in der Luft. Oft geschieht es auch, dass die vermeintlichen Wassertropfen sich zu grossen Kugeln „verklumpen“, und wie Perlenschnüre am Himmel hängenbleiben. So haben Kondensstreifen bisher noch nie ausgesehen!

Durch die dabei entstehenden, vermeintlichen „Kondensstreifen“ legt sich schon bald ein deutliches, gitternetzartiges Raster über den gesamten sichtbaren Himmel. Dieses Gittermuster löst sich in der Folge nur mühsam auf. Im Laufe einer Stunde bilden sich nun zähe Nebel oder weissliche Schlieren, die eindeutig „synthetisch“ wirken.

Der zuvor noch blaue Himmel trübt diffus ein. Zusehends entsteht ein weissgrau eindickender „Film“, der die Sonne bald nur noch fahl durchscheinen lässt. Die Umgebung scheint von der Sonne wie von einem Halogenlicht angestrahlt zu werden. Um die Sonne erscheint manchmal ein farbig schimmernder Lichthof.

Bei besonders starkem Besprühen der Atmosphäre werden in den sich bildenden Chemtrail-Schleiern, insbesondere bei Sonnenuntergang, regenbogenartige Muster sichtbar. Die Regenbogen sind kreisförmig um die Sonne herum, oft aber auch in weiter entfernten Wolken deutlich zu erkennen: Es ist das sich im Aluminiumpulver brechende Sonnenlicht!


(1) Gabriel Stetter, „Die Zerstörung des Himmels“ in „Raum + Zeit“, Nr.127/Januar 2004.
Ehlers Verlag, D-82515 Wolfratshausen.
(2) Volker Mrasek, „Flugzeuge als Wolkenmacher“, SonntagsZeitung, 13.Juli 2003.
(3) http://www.holmestead.ca/chemtrails/shieldproject.html
Original der Studie bei: http://books.nap.edu/books/0309043867/html/index.html
(4) http://patft.uspto.gov/netahtml/srchnum.htm dann Patent-Nr. 5003186 und „search“.
(5) http.//groups.yahoo.com/group/cicdd/message/8259 Resolution vom 4.6.2003.
(6) http://www.rense.com/general38/update.htm
(7) http://www.au.af.mil/au/2025/volume3/chap15/v3c15-1.htm insbesondere „Artificial Weather“.
(8) http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/3370211.stm und The Observer, London, January 11, 2004.
(9) http://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg3/index.htm insbesondere pdf-file „Chapter 4“, pp. 332-334.
(10) Sir John Houghton in The Guardian, London, July 28, 2003, p. 11.








http://www.chemtrails.ch/dokumentationen/white-skies-flyer.htm

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